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Novel HomeCh. 33 · g) Theophrastos Christianos, Hierotheos, Archelaos.
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Ch. 33: g) Theophrastos Christianos, Hierotheos, Archelaos.

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g) Theophrastos Christianos, Hierotheos, Archelaos. ****

Die in jambischen (sog. Politischen = volkstümlichen) Versen abgefaßten, die heilige Kunst, ἱερὰ τέχνη, betreffenden Gedichte dieser Autoren, die KOPP frühestens in das 8., BERTHELOT in das 9. Jahrhundert versetzt⁠[1215] und die sich in IDELERS „Physici et medici graeci minores“ abgedruckt finden⁠[1216], sind gänzlich verworren, inhaltsleer und voll von mystischen, dem STEPHANOS entlehnten oder nachgebildeten Deklamationen und Anrufungen, die z. B. An einer Stelle des THEOPHRASTOS gleich zwanzig aufeinanderfolgende Zeilen ausfüllen, deren jede mit einem O! Beginnt⁠[1217]. Über den Drachen dieses Autors, — den man 20 Tage im Mist halten soll, bis er seinen Schwanz verschlingt, worauf man ihn schlachtet, seine Galle herausnimmt und mit ihr weißt und gilbt —, hat sich schon BORRICHIUS in dem weiter oben erwähnten „Conspectus“ lustig gemacht⁠[1218]. Das sonst Vorgetragene beschränkt sich auf die gewöhnlichen Redensarten von reinem Herzen, von der Gnade Gottes, von den Gebeten und Wohltaten „zur Abwendung des Neides“, vom Männlichen und Weiblichen, vom Weißen und Gilben des italischen Kupfers und Stimmis⁠[1219], usf., und es ist daher ebenso erstaunlich wie bezeichnend, daß gerade diese flachen und abgeschmackten Gedichte seitens der Nachwelt andauernd hoch in Ehren gehalten und als besonders wertvoll angesehen wurden⁠[1220].

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